2015_08_02: Bocchette Weg / Brenta

Vortag:

Nach langer Autofahrt (9h) von Wien treffen wir spät abends in Madonna di Campiglio ein. Dichter Nebel umhüllt die Stadt und die vielen Seilbahnen die von Madonna di Campiglio auf den Berg führen, verlieren sich nach wenigen Metern spurlos im Nebel. Aufgrund der schlechten Sicht hatten wir am Anfang etwas Orientierungsprobleme, was sich aber in einer Pizzeria mit vollem Magen und einer Karte erledigte. Am Parkplatz der Seilbahn "Groste", waren wir nicht die einzigen Camper, aber genug Platz für alle.

1. Tag: Madonna di Campiglio:
Die Sonne war noch nicht mal zu sehen und es wurde bereits am Nachbarsplatz wild diskutiert bzw. gestikuliert. Ein Italenischer Parkplatz-Kassier und zwei deutsche Camper hatten ein großes Verständigungsproblemen und eine noch größere Meinungsverschiedenheit bezüglich des zu bezahlenden Preises für die Nacht. Geweckt von dem Lärm, standen wir mal gemütlich auf und richteten uns für das Frühstück ein. Irgendwann haben die Deutschen wohl kapituliert und somit hatten wir den Kassierer am Hals. 8 Euro pro Tag u. Nacht will uns der aufdringliche Herr abknöpfen. Nach etwas mühsamen Verhandeln haben wir uns auf einen "Special-Preis" von 16 Euro für 4 Tage geeinigt. Dafür hatte das Auto einen Platz in der naheliegenden Tiefgarage. Nach einen Blick hinter die Windschutzscheibe der parkenden Autos, stellten wir fest, das es so gut wie nur "Special-Tarife" gab, welcher wohl jeder mit seiner Hardnäckigkeit selbst bestimmen konnte.

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